40 Tage Stille

Seit dem 29.10.2010 startete die 6 Wochen andauernde Aktion der gesamten Gemeinde "40 Tage Stille" auch bei BIJ. Es geht nicht darum, dass Jugendliche endlich mal lernen still zu sein, sondern es geht darum Gott zu begegnen. Wir lesen gemeinsam ein Buch (wir bekommen eins, extra für Jugendliche), wo man jeden Tag einen kurzen Abschnitt lesen kann. Bei BIJ wird dann das jeweilige Wochenthema nochmal zusammengefasst und in den Kleingruppen über die Erfahrungen der Woche und Fragen etc. gesprochen. Es ist eine ganz tolle Zeit.

Augen auf - Missionstag

Am 23.10.2010 fand der Missionstag „Augen Auf“ statt, auf dem die meisten Jugenden Siegburgs vertreten waren. Auch wir wollten mit dabei sein. Es ging darum den Menschen in der Stadt zu helfen und sie zu beschenken, um ihnen Gottes Liebe zu zeigen.Es wurde  außerdem eine Liste aufgehangen, auf der sich jeder eintragen sollte, der an diesem Tag mit dabei sein wollte - denn es wurde dort auch gegessen und das wollte geplant sein. Insgesamt war BiJ mit 3 Leuten vertreten und es gab etwa 10 Aktionen an denen jeder Teilnehmen konnte. Auch der Gottesdienst vor den Aktionen war wirklich gut und ein großes Lob an das Worshipteam und den Referenten.

BiJ Kreativer Sommer!

Nach unserem Texastrip ist noch lange nicht Schluss! Wir planen ein kreatives und lustiges Sommerferienprogramm aufzustellen. Das wollen wir tun, indem wir einige Workshops anbieten und gemeinsame Unternehmungen machen. Wichtig ist für uns, zu wissen, wer daran Interesse hätte, um dann vom Termin und der Nachfrage her planen zu können. Im 2. OG hängt eine Liste mit den Workshops, die wir uns vorstellen könnten und ein Kalender, wo jeder sich eintragen soll, wann er da ist.  Bitte tragt euch dort ein, damit wir planen können. Wer noch Ideen für Aktivitäten hat, kann sich bei mir melden.

Die neue Jugendräume

Nach ca. einem Jahr harter Arbeit und viel Unordnung sind die neuen Jugendräumlichkeiten fertiggestellt.
Begonnen hatten die Veränderung als Christine Göppel vor einem Jahr im Rahmen ihres Praktikums dem 2. OG einen neuen Anstrich verpasste. Im November 2009 wurde der Veränderungsprozess fortgesetzt, indem zwei mittelgroße Räume durch einen Raumdurchbruch miteinander verbunden wurden. Dies wurde unter Beaufsichtigung von Jutta Ferber von einer netten kleinen Firma umgesetzt. Wolfgang Bayer war ebenfalls eine große Hilfe bei vielen kleineren Arbeiten rund um den Durchbruch. 
Im März wurde dann damit begonnen, eine Theke im Raum zu installieren. Charlie Lorscheid und Christine Göppel werkelten 2 Monate lang an dem schönen Stück. Die Theke hat nun Platz für Kühl- und Gefrierschrank, Arbeitsfläche und Stauraum und sieht ganz toll aus! Außerdem wurden neue Tische und Stühle angeschafft und der Raum im Cafèstil eingerichtet. 
Zum krönenden Abschluss wurde das gesamte zweite OG von Simon Großart und Simon Rußkamp mit Lautsprechern bestückt und verkabelt, so das jetzt in jedem Raum (sogar im WC) Musik gehört werden kann. Während diesem Jahr der Veränderungen haben wir mithilfe vieler Teens mindestens 5 Mal alle Möbel komplett umgeräumt, bis letztlich alles auch stimmig aussah. Also vielen Dank an euch Teens fürs viele Umräumen! Vielen Dank an meine Frau Christine fürs streichen, Theke und Möbel zusammenbauen! Vielen Dank an Charlie für die viele Mühe rund um die Theke! Vielen Dank an Simon & Simon für die viele Arbeit beim Schächte legen und Boxen verkabeln! Vielen Dank an Jutta und Wolfgang für den Raumdurchbruch! Und vielen Dank an alle anderen die an vielen Stellen an dem ein oder anderen Tag geholfen haben! Ohne euch wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen!
Fotos folgen in kürze...

Serving the old

Anfang des Jahres haben wir im BIJ Mitarbeiterkreis überlegt wie wir Menschen in der Umgebung dienen können. Dabei sind wir auf die Idee gekommen eine Aktion im Altenheim durchzuführen. Da Simon Rußkamp im St.Franziskus Altenheim in Sankt Augustin ein Praktikum absolviert hatte schlug er dieses sofort vor und es wurde Kontakt aufgenommen.

 

Mitte März hatten wir einen Termin zum Besichtigen des Altenheimes und  einem Gespräch mit der Leiterin, woraufhin wir einen kleinen Ablauf erstellten, wie wir einen Nachmittag im Altenheim gestallten könnten.


Am 6.6. blieben dann 12 von uns BIJlern und Basti nach dem Gottesdienst in der Gemeinde, aßen gemeinsam und fuhren ins Altenheim. Nach und nach kamen immer mehr Bewohner in den großen Saal zur Nachmittagsveranstaltung „Jung und Alt an einem Tisch“ und wir ließen uns zunächst bei einem Glas Apfelschorle, Episoden aus dem Leben der teilweise fast 100jährigen erzählen und Weisheiten und Tipps (z.B. für die Handarbeit) auf unseren Lebensweg mitgeben.


Anschließend gab es 3 Vortragslieder von uns und ein paar alte Volkslieder zum Mitsingen, die wir vorher mehr oder weniger erfolgreich einstudiert hatten, die jedoch bei den meisten sehr gut ankamen.

 

Das Highlight allerdings war eine Aktion, die wir während eines Vortragliedes von Tina Pütz durchführten. Wir hatten eine Woche zuvor bei BIJ aus Holz und Pappe Blumen mit herzförmiger Blüte gebastelt, in die wir Bibelverse geschrieben hatten. Während des Liedes gingen wir zu jedem Einzelnen hin, überreichten die Blume, lasen den Vers vor und durften dabei in die dankbaren, teilweise mit Freudentränen gefüllten Augen und  strahlenden Gesichter schauen, die auch uns mit Freude füllten!


Am Ende unterhielten wir uns noch bis kurz vorm Abendessen mit den Bewohnern und durften sie dann zurück in ihre Zimmer oder Flure fahren.

Es war für alle Beteiligten ein wirklich schöner Nachmittag, von dem auch wir etwas mitnehmen konnten und wir planen eine solche Aktion auf jeden Fall zu wiederholen!

Girls & Guys Night!

Vom 19 auf den 20 Juni hat BiJ sich das erste mal dieses Jahr getrennt: die Girls & Guys Night!


Da sich die Mädels zum Mädchenabend im Gemeindehaus verbarrikadiert haben, und die Jungs, wie echte Kerle eben, ihre sieben Sachen (wenn es hoch kam!) gepackt haben und nach Much gefahren sind, um ne runde zu Campen war der Abend diesmal geschlechter getrennt. 

 

 

Was erleben 6 Jungs, wenn sie alleine im Wald sind? 

 

So gegen halb Sechs haben wir Jungs uns an der Gemeinde getroffen und sind nach Much gefahren. Eine gemütliche Runde von Sechs Mann die so gegen kurz vor Sieben auch endlich vollzählig war. Um halb Acht hatten wir alles soweit fertig aufgebaut und geklärt, dass wir mit dem Lagerfeuer anfangen konnten und das Stockbrot und die Würstchen drüber hängen konnten. Anschließend begannen wir mit dem Geländespiel, was eine ziemlich nasse Angelegenheit war, da es die ganze zeit ein wenig geregnet hatte und der Rasen ziemlich durchnässt durchnässt gewesen ist. Nach einigen weiteren Würstchen haben wir dann den Abend mit einer kurzen Andacht ausklingen lassen.

 

Am nächsten Morgen ging es früh um 8 wieder aus den Federn und machten uns daran, dass Schlachtfeld aufzuräumen. Eine müde Fahrt zurück in die Gemeinde und der Spuk hatte ein Ende.

Unser Männerabend.

 

 

Was tun Mädchen, wenn man(n) sie einen ganzen Abend alleine lässt?


 

Auch wir Mädels hatten bei der Girlsnight jede Menge Spaß und vor allem Entspannung!
Als allererstes hatten wir Regina, die Gründerin von Lily White, zu Gast, die einen Vortrag hielt über den Bibelvers: „Wie eine Lilie unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Mädchen“ (Hoheslied 2,2).
Vor allem sollen wir erkennen, dass wir Frauen und Mädchen, die Jesus liebt, anders sind und anders gut sind. Diese Botschaft sollen wir dann weitergeben, sodass immer mehr Mädchen und junge Frauen zu weißen Lilien werden, die ein Stück der Welt verändern!
Hoheslied 2, 2 macht deutlich, dass sich eine Lilie durch ihre Schönheit von ihrer Umgebung abhebt. Dies sollte auch unser Ziel als Christen sein – anders zu sein als die Welt um uns herum, weil Jesus anders war.
Eine weiße Lilie symbolisiert Reinheit und Unberührtheit. Sie spiegelt eine Sehnsucht vieler junger Frauen wider. Sie soll uns stets daran erinnern, wozu wir berufen sind.
Anschließend haben ein paar von uns Deutschland - Nudeln gekocht (Schwarze und Weiße Nudeln mit roter Soße), während der Rest in der Küche Denkspiele gespielt hat. (hört sich vielleicht doof an, war aber sehr lustig :D)

 

Nach dem Essen haben wir sehr viele schöne Mädchensachen gemacht :D

Zum Beispiel gab es in einem Zimmer die Möglichkeit sich massieren zu lassen, mit Massageöl oder anderen Cremes, ein Peeling für die Hände zu machen, sich die Nägel zu lackieren oder einfach nur zu chillen. In einem anderen Raum lagen lauter Bastelsachen, mit denen wir unsere Bibeln oder die der Gemeinde mit Karten, Pappe, Tüchern, Glitzer :-) oder Aufklebern verschönern konnten... wieder in einem anderen Raum lagen Rezepte aus, wo wir selber Masken für das Gesicht herstellen konnten… wir hatten gute Gespräche über Gott und die Welt, haben jede Menge gelacht und viel genascht. 

Alles in allem war es ein sehr sehr schöner Abend, eine coole Atmosphäre und eine tolle Gemeinschaft. Auch wenn wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück und Aufräumen etwas müde waren, hat der Familiengottesdienst das Wochenende schön abgerundet. :)

Lan-Party in der Gemeinde

Während der Osterferien hat BiJ die lange Zeit genutzt und gleich zwei LAN Party´s geschmissen.

 

Die erste war am Dienstag dem 30 März auf den 31 und die zweite direkt eine Woche später von Mittwoch auf Donnerstag, vom 7. April auf den 8.

 

In der zweiten Woche ging es um halb fünf los, mit dem Computer aufbauen und um fünf sollte es eigentlich richtig mit dem Spielen losgehen, doch leider lief es nicht so wie es sollte.

Schließlich, so gegen 18 Uhr, waren alle, so gut es ging, wenn auch in verminderter Zahl, spiel bereit und es ging endlich los.

 

Wir haben bis so ca. 5 Uhr mit etwa 10 Leuten gespielt, nach 5 Uhr haben nur noch 3 - 4 ganz harte es tatsächlich durchgezogen und bis, wie geplant, 11 Uhr durchgemacht, natürlich mit kurzer Sultan Zeit, für diejenigen die das pure geschmackliche Döner-Erlebnis wollten, weil Sultan schmeckt!

 

So gegen elf haben wir schließlich unsere PC´s wieder abgebaut und aufgeräumt, was eine ziemliche Tortur war, da wir alle noch hundemüde waren.

Abschließend würde ich sagen, dass es sich gelohnt hat, da es doch noch, zwar eher schlecht als recht, funktioniert hat. Zuversichtlich schaue ich auf die nächste LAN Party in der Gemeinde!